Ausstellungen im Alten Sudhaus
der Weisses Bräuhaus G. Schneider & Sohn GmbH
Sie sind ein Genuss-Mensch, der ein erfrischendes Weissbier ebenso zu schätzen weiß wie spannende Kunstwerke? Dann schauen Sie einmal in unserem Alten Sudhaus vorbei. Hier finden Sie regelmäßig wechselnde Ausstellungen engagierter Künstler vorwiegend aus dem bayerischen Raum.
| Margarete Liebel: Farbimpressionen |
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Farbintensive Bilder der Künstlerin Margarete Liebel zeigen einen Ausschnitt ihres Schaffens, das weit über die Grenzen Niederbayerns hinaus Anklang gefunden hat. Sie zeigt in ihren Werken, dass sie die gegenständliche Malerei, die sie durch ein intensives Studium der Kunst erlernt hat, genauso beherrscht, wie das Abstrakte. Die Abstraktion kann sich ihrer Meinung nach nur durch die Beherrschung des Gegenständlichen entwickeln. Für Kunstinteressierte und für Sammler lohnt sich der Besuch der Galerie im Alten Sudhaus in Kelheim. Tauchen Sie ein in eine Farbenwelt, lassen Sie sich inspirieren mit Farben und Formen der niederbayerischen Künstlerin. Ihre Bilder sind aussagekräftig und in ihrer Ausdrucksweise individuell und einzigartig. Die drei abgebildeten Exponate, auf Leinwand gemalt, zeigen einen Ausschnitt ihres Schaffens:
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| Vergangene Ausstellungen |
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Renate Christin: Objekte und Bilder HAUS = HAUS = NICHT GLEICH HAUS Renate Christin hat sich Europa zu ihrem Anliegen gemacht. Die Themen ihrer Ausstellungen haben deshalb auch mit den Erfahrungen während ihrer Aufenthalte in der näheren Umgebung und im Ausland zu tun: Straßen in Europa, Lebensfluss Donau, Fremde - Freunde, gemeinsames Haus Europa. Ein Teil des Themas gemeinsames Haus Europa ist das Haus als solches. Dabei hat sie festgestellt, dass kaum ein Haus dem anderen gleicht - entsprechend dem Geschmack des Besitzers, der Landschaft in die es hineingebaut ist und sicher auch auf Grund des Klimas. Deshalb hat sie die Feststellung gemacht, dass Haus = Haus = nicht gleich Haus ist. Sie nähert sich in der ihr eigenen Abstraktion dem Objekt Haus und der dazu gehörigen Landschaft.
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Zenon Aniszewski: Pferde durch die Jahreszeiten Seine Schaffenskraft widmet der Maler Zenon Aniszewski der Darstellung von Pferden, deren Anmut und Lebensfreude er in seinen Bildern treffend festhält. Damit verbunden ist sein zweites großes Thema: das Zusammenspiel von Mensch und Pferd. In der Ausstellung sind verschiedene, für den Maler typische Motive zu sehen, wie einzelne Pferde, kleine Gruppen von zwei bis drei Pferden sowie größere Herden. Dazu gesellen sich Bilder der klassischen Disziplinen Dressur, Springen und Vielseitigkeit. Und auch die Faszination von Polo und Galopprennen finden Ihren Ausdruck. Der Betrachter wird in das Zusammenspiel von Mensch und Pferd einbezogen: Die Anspannung, die Konzentration und die Kommunikation zwischen den dargestellten Figuren sind für ihn stets greifbar und zu spüren. Fernab des Treibens auf dem Parcours zeigt Aniszewski wiederum ruhevolle Momentaufnahmen der Natur, vor denen der Betrachter gerne eine Zeit lang innehält. Zenon Aniszewski ist in seinem Heimatland Polen, in den skandinavischen Ländern, in den USA und in Kanada inzwischen sehr bekannt und geschätzt. Die Ausstellung in Kelheim soll den Maler auch den deutschen Pferde- und Kunstliebhabern näher bringen. Zenon Aniszewski malt in Öl und Aquarell, wobei die zweite Technik in dieser Ausstellung überwiegt. (Victor Faroga)
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