Ausstellungen im Alten Sudhaus
der Weisses Bräuhaus G. Schneider & Sohn GmbH

Sie sind ein Genuss-Mensch, der ein erfrischendes Weissbier ebenso zu schätzen weiß wie spannende Kunstwerke? Dann schauen Sie einmal in unserem Alten Sudhaus vorbei. Hier finden Sie regelmäßig wechselnde Ausstellungen engagierter Künstler vorwiegend aus dem bayerischen Raum.

Kunst im Alten Sudhaus
Galerieleitung: Margareta Schneider

Öffnungszeiten:
Montag - Freitag: 10:00 - 13:00, 14:00 - 18:00 Uhr
Samstag: 10:00 - 12:00 Uhr

Vernissagebeginn jeweils 19:30 Uhr
Zugang über Schneider´s Kaufladen
Emil-Ott-Straße 1
93309 Kelheim
Telefon 09441 3073
 
Ausstellungskalender

  • Zenon Aniszewski: Aquarellle
    7. Februar bis 23. März 2007
  • Renate Christin
    11. April bis 11. Mai 2007
  • Margarete Liebel: Malerei
    23. Mai bis 29. Juni 2007
  • Margit Orlogie: Skulpturen & Malerei
    8. August bis 13. Oktober 2007
  • Kelheimer Kulturtage 2007
    13. Oktober bis 30. November 2007
  • Weihnachtsausstellung der Gruppe Kunst
    5. Dezember bis 31. Dezember 2007
Margarete Liebel: Farbimpressionen

Farbintensive Bilder der Künstlerin Margarete Liebel zeigen einen Ausschnitt ihres Schaffens, das weit über die Grenzen Niederbayerns hinaus Anklang gefunden hat.
Die italienische Fachwelt feierte sie bei ihrer letzten Ausstellung in Trient als eine große Hoffnungsträgerin bildnerischen Gestaltens.

Sie zeigt in ihren Werken, dass sie die gegenständliche Malerei, die sie durch ein intensives Studium der Kunst erlernt hat, genauso beherrscht, wie das Abstrakte. Die Abstraktion kann sich ihrer Meinung nach nur durch die Beherrschung des Gegenständlichen entwickeln.

Für Kunstinteressierte und für Sammler lohnt sich der Besuch der Galerie im Alten Sudhaus in Kelheim. Tauchen Sie ein in eine Farbenwelt, lassen Sie sich inspirieren mit Farben und Formen der niederbayerischen Künstlerin. Ihre Bilder sind aussagekräftig und in ihrer Ausdrucksweise individuell und einzigartig.

Die drei abgebildeten Exponate, auf Leinwand gemalt, zeigen einen Ausschnitt ihres Schaffens:
In dem Bild – die Maske – wird die Widersprüchlichkeit des Menschen gezeigt. Nur zur Hälfte zeigt der Mensch sein wahres Gesicht, die andere Seite verbirgt er.
Beim Bild – die Familie – präsentiert Margarete Liebel die im Kern intakte Familie, die zu einer Einheit verschmilzt.
Das abstrakte Bild – die Harmonie – verkörpert in einer plastisch erscheinenden Kugel das Symbol für etwas positiv Erlebtes.

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Vergangene Ausstellungen

Renate Christin: Objekte und Bilder
11. April bis 11. Mai 2007

HAUS = HAUS = NICHT GLEICH HAUS

Renate Christin hat sich Europa zu ihrem Anliegen gemacht. Die Themen ihrer Ausstellungen haben deshalb auch mit den Erfahrungen während ihrer Aufenthalte in der näheren Umgebung und im Ausland zu tun: Straßen in Europa, Lebensfluss Donau, Fremde - Freunde, gemeinsames Haus Europa.

Ein Teil des Themas gemeinsames Haus Europa ist das Haus als solches. Dabei hat sie festgestellt, dass kaum ein Haus dem anderen gleicht - entsprechend dem Geschmack des Besitzers, der Landschaft in die es hineingebaut ist und sicher auch auf Grund des Klimas. Deshalb hat sie die Feststellung gemacht, dass Haus = Haus = nicht gleich Haus ist. Sie nähert sich in der ihr eigenen Abstraktion dem Objekt Haus und der dazu gehörigen Landschaft.

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Zenon Aniszewski: Pferde durch die Jahreszeiten

Seine Schaffenskraft widmet der Maler Zenon Aniszewski der Darstellung von Pferden, deren Anmut und Lebensfreude er in seinen Bildern treffend festhält. Damit verbunden ist sein zweites großes Thema: das Zusammenspiel von Mensch und Pferd.

In der Ausstellung sind verschiedene, für den Maler typische Motive zu sehen, wie einzelne Pferde, kleine Gruppen von zwei bis drei Pferden sowie größere Herden.

Dazu gesellen sich Bilder der klassischen Disziplinen Dressur, Springen und Vielseitigkeit. Und auch die Faszination von Polo und Galopprennen finden Ihren Ausdruck.

Der Betrachter wird in das Zusammenspiel von Mensch und Pferd einbezogen: Die Anspannung, die Konzentration und die Kommunikation zwischen den dargestellten Figuren sind für ihn stets greifbar und zu spüren.

Fernab des Treibens auf dem Parcours zeigt Aniszewski wiederum ruhevolle Momentaufnahmen der Natur, vor denen der Betrachter gerne eine Zeit lang innehält.

Zenon Aniszewski ist in seinem Heimatland Polen, in den skandinavischen Ländern, in den USA und in Kanada inzwischen sehr bekannt und geschätzt. Die Ausstellung in Kelheim soll den Maler auch den deutschen Pferde- und Kunstliebhabern näher bringen.

Zenon Aniszewski malt in Öl und Aquarell, wobei die zweite Technik in dieser Ausstellung überwiegt.

(Victor Faroga)

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